Einkaufshilfe: So bekommen Sie zuverlässige Unterstützung beim Einkauf
Die Milch ist alle, der Kühlschrank leer, aber der Weg zum Supermarkt fühlt sich an wie ein Marathon. Für viele pflegebedürftige Menschen und ältere Personen ist der wöchentliche Einkauf die größte Hürde im Alltag – schwere Tüten tragen, lange Wege, unübersichtliche Regale. Eine professionelle Einkaufshilfe löst genau dieses Problem: Sie übernimmt den Einkauf, begleitet zum Supermarkt oder erledigt Besorgungen in der Apotheke und bei der Post.
In diesem Artikel erklären wir, welche Möglichkeiten es für eine Einkaufshilfe gibt, wie Sie die Kosten über die Pflegekasse finanzieren und warum die Einkaufshilfe bei JUHI zu den Dienstleistungen zählt, die Sie flexibel nutzen können.
Das Wichtigste in Kürze
- ✓ Einkaufshilfe umfasst Begleitung zum Einkauf, eigenständiges Einkaufen und Besorgungen
- ✓ Mit Pflegegrad: Kostenlos über Entlastungsbetrag (131 €) und Verhinderungspflege
- ✓ Bei JUHI: Einkauf zählt zu den Dienstleistungen – nutzbar im Rahmen der bis zu 13 Stunden pro Monat
- ✓ Keine Eigenkosten bei gesetzlicher Versicherung
- ✓ Ihre feste Hilfsperson kennt Ihre Vorlieben, Ihre Läden und Ihre Gewohnheiten
Was ist eine Einkaufshilfe?
Eine Einkaufshilfe ist eine Person, die pflegebedürftige oder eingeschränkte Menschen beim Einkauf unterstützt. Das kann auf verschiedene Weisen geschehen:
- Begleiteter Einkauf: Gemeinsam zum Supermarkt gehen, bei der Orientierung helfen, schwere Tüten tragen
- Stellvertretender Einkauf: Die Hilfsperson kauft nach Liste ein und bringt die Einkäufe nach Hause
- Besorgungen: Apotheke, Post, Drogerie, Reinigung – alles, was im Alltag erledigt werden muss
- Einräumen: Einkäufe in Kühlschrank und Vorrat einsortieren, auf Haltbarkeit achten
Bei einem anerkannten Dienstleister wie JUHI zählt die Einkaufshilfe zu den Dienstleistungen, die Sie nutzen können – aber nicht müssen. Viele Kunden erledigen den Einkauf lieber selbst und setzen ihre Stunden für andere Aufgaben ein. Wer den Einkauf abgeben möchte, bekommt ihn von der festen Hilfsperson erledigt – inklusive Einräumen und Besorgungen bei Apotheke oder Post.
Wann brauchen Sie eine Einkaufshilfe?
Der Bedarf entsteht oft schleichend. Typische Anzeichen:
- Mobilität: Der Weg zum Supermarkt wird zu beschwerlich – unsicherer Gang, Angst vor Stürzen, keine Kraft für schwere Taschen
- Orientierung: Große Supermärkte überfordern, Produkte werden nicht gefunden, die Kasse wird zum Stressfaktor
- Vergesslichkeit: Die Hälfte der Einkaufsliste wird vergessen, abgelaufene Produkte sammeln sich im Kühlschrank
- Isolation: Der Einkauf war oft der letzte regelmäßige Anlass, rauszukommen – wenn er wegfällt, droht Vereinsamung
- Angehörige am Limit: Die Tochter kauft samstags ein, der Sohn bringt Mittwochs etwas mit – aber alle sind berufstätig und es reicht nicht
💡 Einkauf als soziale Teilhabe
Der begleitete Einkauf hat einen oft unterschätzten Nebeneffekt: Er bringt Struktur in den Tag, hält mobil und schafft soziale Kontakte – zum Bäcker, zur Nachbarin an der Kasse, zum Apotheker. Wer den Einkauf komplett an einen Lieferdienst abgibt, verliert diesen Alltagsanker. Die bessere Lösung: Eine Begleitperson, die mitkommt und hilft.
Pflegegrad vorhanden?
Dann stehen Ihnen bis zu 13 Std. monatliche Hilfe zu!
Hier geht es zum RechnerSo finanzieren Sie die Einkaufshilfe
Mit einem anerkannten Pflegegrad übernimmt die Pflegekasse die Kosten – über zwei Budgets:
| Budget | Betrag / Monat | Stunden bei JUHI (32,75 €) |
|---|---|---|
| Entlastungsbetrag (ab PG 1) | 131 € | 4 Stunden |
| Verhinderungspflege (ab PG 2) | ca. 294 € | 9 Stunden |
| Zusammen | ca. 425 € | bis zu 13 Stunden |
Bei JUHI zählt der Einkauf zu den Dienstleistungen, die Sie in Anspruch nehmen können – muss aber nicht. In einer typischen 2-Stunden-Schicht erledigt Ihre Hilfsperson den Wocheneinkauf und räumt alles ein. Viele Kunden erledigen den Einkauf aber lieber selbst und nutzen die Stunden stattdessen für Haushalt oder Begleitung – die Aufteilung ist komplett flexibel.
Welche Möglichkeiten gibt es? Der Vergleich
| Option | Kosten | Vorteile | Nachteile |
|---|---|---|---|
| JUHI (anerkannter Dienstleister) | 0 € bei GKV | Feste Hilfsperson, Einkauf als eine von vielen Dienstleistungen, Kassenabrechnung | Pflegegrad nötig |
| Nachbarschaftshilfe | 5–10 € / Std. (über EB) | Günstig, persönlich, lokal | Nicht verbindlich, nicht überall anerkannt |
| Online-Lieferdienst | 3–10 € Liefergebühr | Bequem, schnell | Keine soziale Teilhabe, keine Kassenererstattung, Mindestbestellwert |
| Private Haushaltshilfe | 12–15 € / Std. + Abgaben | Flexibel | Kein EB nutzbar, Arbeitgeberpflichten |
| Ehrenamtliche Helfer | Kostenlos | Persönlich, menschlich | Nicht verlässlich, kein Vertrag |
So funktioniert die Einkaufshilfe bei JUHI
Bei JUHI ist der Einkauf kein isolierter Service, sondern fester Bestandteil der Alltagshilfe. Seit über 8 Jahren sind wir von allen Pflegekassen anerkannt und helfen pflegebedürftigen Menschen im Alltag und Haushalt – bundesweit in über 30 Städten, darunter Berlin, München, Essen und Kiel.
Was unsere Helfer:innen beim Einkauf tun
- Wocheneinkauf: Supermarkt, Discounter, Wochenmarkt – nach Ihrer Liste oder gemeinsam geplant
- Apotheke und Drogerie: Rezepte einlösen, Medikamente abholen, Pflegeprodukte besorgen
- Post und Bank: Briefe einwerfen, Pakete abholen, Überweisungen erledigen
- Einräumen und sortieren: Einkäufe verstauen, Haltbarkeit prüfen, Kühlschrank organisieren
- Begleiteter Einkauf: Gemeinsam gehen – für alle, die noch mobil genug sind und den Kontakt schätzen
Das sind bei JUHI bis zu 13 volle Stunden Hilfe pro Monat – nicht nur Einkaufen, sondern auch Fenster putzen, Saugen, Gardinen aufhängen, Begleitung und Gesellschaft. Unser Stundensatz beträgt 32,75 €* inkl. sämtlicher Kosten. Wir rechnen direkt mit Ihrer Pflegekasse ab – bei gesetzlicher Versicherung entstehen für Sie keine Kosten.
Unser Fazit: Einkauf ist mehr als Lebensmittel holen
Eine Einkaufshilfe löst nicht nur ein logistisches Problem – sie gibt Struktur, hält mobil und verhindert Isolation. Mit einem Pflegegrad ist die Finanzierung über die Pflegekasse gesichert, und bei einem anerkannten Dienstleister wie JUHI ist der Einkauf Teil eines umfassenden Alltagspakets – ohne Eigenkosten, mit Ihrer festen Hilfsperson und direkt über die Kasse abgerechnet.
Eine kurze Anfrage genügt, und wir klären telefonisch, welche Stunden Ihnen über die Pflegekasse zustehen. Ihren genauen Stundenanspruch können Sie vorab im JUHI-Rechner berechnen.
Häufig gestellte Fragen
Wird die Einkaufshilfe von der Pflegekasse bezahlt?+
Ja, wenn Sie einen Pflegegrad haben und einen anerkannten Dienstleister beauftragen. Die Einkaufshilfe wird über den Entlastungsbetrag (131 € / Monat) und die Verhinderungspflege finanziert. Bei JUHI entstehen bei gesetzlicher Versicherung keine Eigenkosten.
Brauche ich einen Pflegegrad für eine Einkaufshilfe?+
Für die Finanzierung über die Pflegekasse ja – mindestens Pflegegrad 1. Ohne Pflegegrad können Sie eine Einkaufshilfe privat beauftragen, müssen aber selbst zahlen. Schon Pflegegrad 1 bringt 131 € Entlastungsbetrag = 4 Stunden Hilfe bei JUHI.
Kommt bei JUHI immer dieselbe Person?+
Ja, das ist unser Prinzip. Bei JUHI suchen sich die Helfer:innen die Aufträge selbst aus. Wenn sich eine passende Hilfsperson gefunden hat, meldet sie sich per Anruf bei Ihnen. Das Ziel ist eine feste, vertrauensvolle Beziehung – Ihre Hilfsperson kennt Ihre Lieblingsprodukte, Ihre Läden und Ihre Gewohnheiten.
Kann die Einkaufshilfe auch zur Apotheke und Post gehen?+
Ja. Besorgungen aller Art gehören zur Alltagshilfe: Apotheke, Drogerie, Post, Bank, Reinigung. Bei JUHI ist das alles Teil der regulären Einsatzstunden – keine extra Kosten, kein extra Antrag.
Ist ein Online-Lieferdienst besser als eine Einkaufshilfe?+
Lieferdienste sind praktisch, aber kein Ersatz. Sie kosten Liefergebühr (3–10 €), werden nicht von der Pflegekasse erstattet und bieten keine soziale Teilhabe. Eine Einkaufshilfe über einen anerkannten Dienstleister wie JUHI ist kostenlos, persönlich und bringt zusätzlich Struktur und Gesellschaft.
Wie viele Stunden Einkaufshilfe bekomme ich?+
Die Einkaufshilfe bei JUHI ist Teil der Gesamtstunden: Bei PG 1 mindestens 4 Stunden pro Monat, ab PG 2 bis zu 13 Stunden. In diesen Stunden können Sie flexibel zwischen Einkauf, Haushalt, Begleitung und Gesellschaft wechseln.
Quellen
- § 45a SGB XI – Angebote zur Unterstützung im Alltag
- § 45b SGB XI – Entlastungsbetrag
- § 39 SGB XI – Häusliche Pflege bei Verhinderung der Pflegeperson
- Bundesministerium für Gesundheit – Leistungen der Pflegeversicherung
- GKV-Spitzenverband – Pflegeleistungen
- Verbraucherzentrale – Pflege zu Hause: Leistungen im Überblick
- pflege.de – Entlastungsbetrag: Anspruch und Verwendung
- Bekanntmachung der ab 1.1.2025 geltenden Leistungsbeträge
*In bestimmten Bundesländern ist der Preis etwas niedriger.
Die Milch ist alle, der Kühlschrank leer, aber der Weg zum Supermarkt fühlt sich an wie ein Marathon. Für viele pflegebedürftige Menschen und ältere Personen ist der wöchentliche Einkauf die größte Hürde im Alltag – schwere Tüten tragen, lange Wege, unübersichtliche Regale. Eine professionelle Einkaufshilfe löst genau dieses Problem: Sie übernimmt den Einkauf, begleitet zum Supermarkt oder erledigt Besorgungen in der Apotheke und bei der Post.
In diesem Artikel erklären wir, welche Möglichkeiten es für eine Einkaufshilfe gibt, wie Sie die Kosten über die Pflegekasse finanzieren und warum die Einkaufshilfe bei JUHI zu den Dienstleistungen zählt, die Sie flexibel nutzen können.
Das Wichtigste in Kürze
- ✓ Einkaufshilfe umfasst Begleitung zum Einkauf, eigenständiges Einkaufen und Besorgungen
- ✓ Mit Pflegegrad: Kostenlos über Entlastungsbetrag (131 €) und Verhinderungspflege
- ✓ Bei JUHI: Einkauf zählt zu den Dienstleistungen – nutzbar im Rahmen der bis zu 13 Stunden pro Monat
- ✓ Keine Eigenkosten bei gesetzlicher Versicherung
- ✓ Ihre feste Hilfsperson kennt Ihre Vorlieben, Ihre Läden und Ihre Gewohnheiten
Was ist eine Einkaufshilfe?
Eine Einkaufshilfe ist eine Person, die pflegebedürftige oder eingeschränkte Menschen beim Einkauf unterstützt. Das kann auf verschiedene Weisen geschehen:
- Begleiteter Einkauf: Gemeinsam zum Supermarkt gehen, bei der Orientierung helfen, schwere Tüten tragen
- Stellvertretender Einkauf: Die Hilfsperson kauft nach Liste ein und bringt die Einkäufe nach Hause
- Besorgungen: Apotheke, Post, Drogerie, Reinigung – alles, was im Alltag erledigt werden muss
- Einräumen: Einkäufe in Kühlschrank und Vorrat einsortieren, auf Haltbarkeit achten
Bei einem anerkannten Dienstleister wie JUHI zählt die Einkaufshilfe zu den Dienstleistungen, die Sie nutzen können – aber nicht müssen. Viele Kunden erledigen den Einkauf lieber selbst und setzen ihre Stunden für andere Aufgaben ein. Wer den Einkauf abgeben möchte, bekommt ihn von der festen Hilfsperson erledigt – inklusive Einräumen und Besorgungen bei Apotheke oder Post.
Wann brauchen Sie eine Einkaufshilfe?
Der Bedarf entsteht oft schleichend. Typische Anzeichen:
- Mobilität: Der Weg zum Supermarkt wird zu beschwerlich – unsicherer Gang, Angst vor Stürzen, keine Kraft für schwere Taschen
- Orientierung: Große Supermärkte überfordern, Produkte werden nicht gefunden, die Kasse wird zum Stressfaktor
- Vergesslichkeit: Die Hälfte der Einkaufsliste wird vergessen, abgelaufene Produkte sammeln sich im Kühlschrank
- Isolation: Der Einkauf war oft der letzte regelmäßige Anlass, rauszukommen – wenn er wegfällt, droht Vereinsamung
- Angehörige am Limit: Die Tochter kauft samstags ein, der Sohn bringt Mittwochs etwas mit – aber alle sind berufstätig und es reicht nicht
💡 Einkauf als soziale Teilhabe
Der begleitete Einkauf hat einen oft unterschätzten Nebeneffekt: Er bringt Struktur in den Tag, hält mobil und schafft soziale Kontakte – zum Bäcker, zur Nachbarin an der Kasse, zum Apotheker. Wer den Einkauf komplett an einen Lieferdienst abgibt, verliert diesen Alltagsanker. Die bessere Lösung: Eine Begleitperson, die mitkommt und hilft.
Pflegegrad vorhanden?
Dann stehen Ihnen bis zu 13 Std. monatliche Hilfe zu!
Hier geht es zum RechnerSo finanzieren Sie die Einkaufshilfe
Mit einem anerkannten Pflegegrad übernimmt die Pflegekasse die Kosten – über zwei Budgets:
| Budget | Betrag / Monat | Stunden bei JUHI (32,75 €) |
|---|---|---|
| Entlastungsbetrag (ab PG 1) | 131 € | 4 Stunden |
| Verhinderungspflege (ab PG 2) | ca. 294 € | 9 Stunden |
| Zusammen | ca. 425 € | bis zu 13 Stunden |
Bei JUHI zählt der Einkauf zu den Dienstleistungen, die Sie in Anspruch nehmen können – muss aber nicht. In einer typischen 2-Stunden-Schicht erledigt Ihre Hilfsperson den Wocheneinkauf und räumt alles ein. Viele Kunden erledigen den Einkauf aber lieber selbst und nutzen die Stunden stattdessen für Haushalt oder Begleitung – die Aufteilung ist komplett flexibel.
Welche Möglichkeiten gibt es? Der Vergleich
| Option | Kosten | Vorteile | Nachteile |
|---|---|---|---|
| JUHI (anerkannter Dienstleister) | 0 € bei GKV | Feste Hilfsperson, Einkauf als eine von vielen Dienstleistungen, Kassenabrechnung | Pflegegrad nötig |
| Nachbarschaftshilfe | 5–10 € / Std. (über EB) | Günstig, persönlich, lokal | Nicht verbindlich, nicht überall anerkannt |
| Online-Lieferdienst | 3–10 € Liefergebühr | Bequem, schnell | Keine soziale Teilhabe, keine Kassenererstattung, Mindestbestellwert |
| Private Haushaltshilfe | 12–15 € / Std. + Abgaben | Flexibel | Kein EB nutzbar, Arbeitgeberpflichten |
| Ehrenamtliche Helfer | Kostenlos | Persönlich, menschlich | Nicht verlässlich, kein Vertrag |
So funktioniert die Einkaufshilfe bei JUHI
Bei JUHI ist der Einkauf kein isolierter Service, sondern fester Bestandteil der Alltagshilfe. Seit über 8 Jahren sind wir von allen Pflegekassen anerkannt und helfen pflegebedürftigen Menschen im Alltag und Haushalt – bundesweit in über 30 Städten, darunter Berlin, München, Essen und Kiel.
Was unsere Helfer:innen beim Einkauf tun
- Wocheneinkauf: Supermarkt, Discounter, Wochenmarkt – nach Ihrer Liste oder gemeinsam geplant
- Apotheke und Drogerie: Rezepte einlösen, Medikamente abholen, Pflegeprodukte besorgen
- Post und Bank: Briefe einwerfen, Pakete abholen, Überweisungen erledigen
- Einräumen und sortieren: Einkäufe verstauen, Haltbarkeit prüfen, Kühlschrank organisieren
- Begleiteter Einkauf: Gemeinsam gehen – für alle, die noch mobil genug sind und den Kontakt schätzen
Das sind bei JUHI bis zu 13 volle Stunden Hilfe pro Monat – nicht nur Einkaufen, sondern auch Fenster putzen, Saugen, Gardinen aufhängen, Begleitung und Gesellschaft. Unser Stundensatz beträgt 32,75 €* inkl. sämtlicher Kosten. Wir rechnen direkt mit Ihrer Pflegekasse ab – bei gesetzlicher Versicherung entstehen für Sie keine Kosten.
Unser Fazit: Einkauf ist mehr als Lebensmittel holen
Eine Einkaufshilfe löst nicht nur ein logistisches Problem – sie gibt Struktur, hält mobil und verhindert Isolation. Mit einem Pflegegrad ist die Finanzierung über die Pflegekasse gesichert, und bei einem anerkannten Dienstleister wie JUHI ist der Einkauf Teil eines umfassenden Alltagspakets – ohne Eigenkosten, mit Ihrer festen Hilfsperson und direkt über die Kasse abgerechnet.
Eine kurze Anfrage genügt, und wir klären telefonisch, welche Stunden Ihnen über die Pflegekasse zustehen. Ihren genauen Stundenanspruch können Sie vorab im JUHI-Rechner berechnen.
Häufig gestellte Fragen
Wird die Einkaufshilfe von der Pflegekasse bezahlt?+
Ja, wenn Sie einen Pflegegrad haben und einen anerkannten Dienstleister beauftragen. Die Einkaufshilfe wird über den Entlastungsbetrag (131 € / Monat) und die Verhinderungspflege finanziert. Bei JUHI entstehen bei gesetzlicher Versicherung keine Eigenkosten.
Brauche ich einen Pflegegrad für eine Einkaufshilfe?+
Für die Finanzierung über die Pflegekasse ja – mindestens Pflegegrad 1. Ohne Pflegegrad können Sie eine Einkaufshilfe privat beauftragen, müssen aber selbst zahlen. Schon Pflegegrad 1 bringt 131 € Entlastungsbetrag = 4 Stunden Hilfe bei JUHI.
Kommt bei JUHI immer dieselbe Person?+
Ja, das ist unser Prinzip. Bei JUHI suchen sich die Helfer:innen die Aufträge selbst aus. Wenn sich eine passende Hilfsperson gefunden hat, meldet sie sich per Anruf bei Ihnen. Das Ziel ist eine feste, vertrauensvolle Beziehung – Ihre Hilfsperson kennt Ihre Lieblingsprodukte, Ihre Läden und Ihre Gewohnheiten.
Kann die Einkaufshilfe auch zur Apotheke und Post gehen?+
Ja. Besorgungen aller Art gehören zur Alltagshilfe: Apotheke, Drogerie, Post, Bank, Reinigung. Bei JUHI ist das alles Teil der regulären Einsatzstunden – keine extra Kosten, kein extra Antrag.
Ist ein Online-Lieferdienst besser als eine Einkaufshilfe?+
Lieferdienste sind praktisch, aber kein Ersatz. Sie kosten Liefergebühr (3–10 €), werden nicht von der Pflegekasse erstattet und bieten keine soziale Teilhabe. Eine Einkaufshilfe über einen anerkannten Dienstleister wie JUHI ist kostenlos, persönlich und bringt zusätzlich Struktur und Gesellschaft.
Wie viele Stunden Einkaufshilfe bekomme ich?+
Die Einkaufshilfe bei JUHI ist Teil der Gesamtstunden: Bei PG 1 mindestens 4 Stunden pro Monat, ab PG 2 bis zu 13 Stunden. In diesen Stunden können Sie flexibel zwischen Einkauf, Haushalt, Begleitung und Gesellschaft wechseln.
Quellen
- § 45a SGB XI – Angebote zur Unterstützung im Alltag
- § 45b SGB XI – Entlastungsbetrag
- § 39 SGB XI – Häusliche Pflege bei Verhinderung der Pflegeperson
- Bundesministerium für Gesundheit – Leistungen der Pflegeversicherung
- GKV-Spitzenverband – Pflegeleistungen
- Verbraucherzentrale – Pflege zu Hause: Leistungen im Überblick
- pflege.de – Entlastungsbetrag: Anspruch und Verwendung
- Bekanntmachung der ab 1.1.2025 geltenden Leistungsbeträge
*In bestimmten Bundesländern ist der Preis etwas niedriger.
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