Pflegegrad bei COPD – und Hilfe bei allem, was Luft kostet.

Staubsaugen, Betten beziehen, Einkäufe tragen: Wir übernehmen, was bei Atemnot am meisten kostet – ab Pflegegrad 2 vollständig von der Pflegekasse bezahlt.

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COPD und Pflegegrad

Pflegegrad bei COPD – warum das GOLD-Stadium nicht entscheidet

Älterer Mann mit Sauerstoffbrille sitzt im Sessel am Fenster, im Hintergrund räumt eine Helferin auf

Die meisten Menschen mit COPD kommen mit einer sehr konkreten Zahl zu uns: „Ich habe GOLD 3." Und mit der berechtigten Erwartung, dass daraus ein Pflegegrad folgt. Tut es aber nicht automatisch – und genau daran scheitern die meisten Anträge.

Der Grund ist einfach, wenn man ihn einmal gehört hat: GOLD misst die Lunge, der Pflegegrad misst den Alltag. Das GOLD-Stadium kommt aus der Spirometrie und sagt, wie viel Luft Sie in einer Sekunde ausatmen können. Der Medizinische Dienst interessiert sich für etwas ganz anderes: ob Sie sich noch allein duschen, anziehen und versorgen können. Zwei Menschen mit identischem FEV1-Wert können bei Pflegegrad 0 und bei Pflegegrad 3 landen.

Die gute Nachricht: Bei COPD liegen deutlich mehr Punkte auf dem Tisch, als die meisten vermuten – nur an einer Stelle, an die niemand denkt. Inhalieren, Sauerstoff, Medikamente und Messungen werden in Modul 5 einzeln und pro Tag gezählt. Wer das richtig aufschreibt, kommt dort auf bis zu 15 von 100 Punkten, bevor überhaupt über Waschen und Anziehen gesprochen wurde.

Diese Seite zeigt, was bei welchem GOLD-Stadium realistisch ist, warum gerade GOLD 3 so oft abgelehnt wird und wie Sie Modul 5 richtig dokumentieren. Ab Pflegegrad 2 ist die Hilfe von JUHI für Sie kostenfrei – wir rechnen direkt mit Ihrer Pflegekasse ab.

Was JUHI nicht macht

Wir sind Haushalts- und Alltagshilfe, kein ambulanter Pflegedienst. Sauerstoffgeräte, Inhalation und Medikamentengabe gehören zur Behandlungspflege und damit zu einem Pflegedienst. Haushalt, Einkauf, Begleitung und Anwesenheit übernehmen wir – beides lässt sich problemlos nebeneinander nutzen.

Einstufung

Welcher Pflegegrad bei GOLD 1, 2, 3 oder 4?

Die GOLD-Stadien richten sich nach dem FEV1-Wert – also danach, wie viel Prozent des Sollwerts Sie in einer Sekunde ausatmen können. Je niedriger, desto schwerer die Atemwegsverengung:

GOLD 1

Leicht

Oft nur Husten und Auswurf, Atemnot allenfalls bei starker Anstrengung. Der Alltag läuft in der Regel ohne Hilfe.

FEV1 ab 80 % des Sollwerts
meist kein Pflegegrad
GOLD 2

Mittel

Atemnot bei Belastung, Treppen werden zum Thema, der Haushalt dauert länger. Hier entstehen die ersten punktewirksamen Einschränkungen.

FEV1 50 bis 79 %
Pflegegrad 1–2 möglich
GOLD 3

Schwer

Atemnot schon bei leichter Belastung. Duschen, Anziehen und Einkaufen gehen nur noch mit Pausen – oder gar nicht mehr allein.

FEV1 30 bis 49 %
meist Pflegegrad 2–3
GOLD 4

Sehr schwer

Atemnot in Ruhe, häufig Sauerstoff-Langzeittherapie. Der Radius schrumpft auf die Wohnung, oft auf wenige Räume.

FEV1 unter 30 %
meist Pflegegrad 3–4

Die Balken zeigen die Lungenfunktion, die Angaben rechts sind Erfahrungswerte aus der Praxis – keine Zusagen und kein Automatismus. Maßgeblich ist allein, was im Gutachten über Ihren Alltag steht. Eine grobe Vorab-Einschätzung liefert der Pflegegradrechner.

Zur Einordnung: GOLD teilt heute zusätzlich nach Symptomlast und Exazerbationen in Gruppen ein, nicht mehr nur nach dem FEV1-Wert. Für die Pflegebegutachtung spielt beides keine direkte Rolle – es hilft Ihnen aber, den Verlauf zu belegen.

Der häufigste Ablehnungsgrund

Warum ausgerechnet GOLD 3 so oft abgelehnt wird

Wer seit Jahren mit COPD lebt, hat sich eingerichtet. Das Schlafzimmer ist nach unten gezogen, im Bad steht ein Duschhocker, eingekauft wird einmal in der Woche mit dem Auto, und die Verabredung im dritten Stock sagt man eben ab. Das ist vernünftig – und im Begutachtungstermin kostet es Punkte.

Denn der Gutachter sieht jemanden, der seinen Tag im Griff hat. Was er nicht sieht: dass dieser Griff nur hält, weil das Leben vorher auf Zimmergröße geschrumpft wurde. Nicht die Anpassung wird bewertet, sondern was ohne sie wäre – und das müssen Sie aussprechen.

Älterer Mann mit Sauerstoffbrille sitzt auf einem Stuhl am Fuß der Treppe und verschnauft

Der Stuhl am Fuß der Treppe ist keine Einrichtung, sondern eine Einschränkung – im Gutachten muss sie als solche auftauchen.

Auf die Frage „Können Sie sich allein duschen?" antworten die meisten mit Ja. Richtig wäre: „Ja, im Sitzen, mit zwei Pausen, und danach brauche ich eine halbe Stunde, bis ich mich anziehen kann." Dieselbe Tätigkeit, dieselbe Person – aber nur die zweite Antwort beschreibt eine eingeschränkte Selbstständigkeit.

Diese drei Module trifft COPD – und das vierte gar nicht

Bei einer COPD verteilen sich die Punkte anders als bei den meisten anderen Erkrankungen. Modul 1 (Mobilität, 10 %) trifft vor allem das Treppensteigen und längere Wege. Modul 4 (Selbstversorgung, 40 %) ist der große Block: Duschen, Haare waschen, Anziehen – alles mit erhobenen Armen ist bei Atemnot besonders schwer. Modul 6 (Alltagsleben, 15 %) erfasst den geschrumpften Radius: das Verlassen der Wohnung und das Halten von Kontakten.

Die Module 2 und 3 – Kognition und Psyche – bleiben bei COPD dagegen meist bei null. Das sind 15 Prozent, die schlicht nicht zu holen sind. Umso wichtiger ist das Modul, das bei COPD regelmäßig vergessen wird.

Modul 5

Wo die Punkte bei COPD wirklich liegen

Modul 5 heißt „Umgang mit krankheits- oder therapiebedingten Anforderungen" und wiegt 20 % der Gesamtwertung – doppelt so viel wie die Mobilität. Es funktioniert anders als die übrigen Module: Hier zählt nicht, wie selbstständig Sie sind, sondern wie viele Maßnahmen pro Tag anfallen.

Entscheidend ist ein Satz aus der Begutachtungsrichtlinie: Jede Maßnahme wird einzeln berücksichtigt. Dreimal inhalieren sind nicht eine Maßnahme, sondern drei. Genau hier verschenken COPD-Patienten die meisten Punkte, weil sie all das für selbstverständlich halten und im Termin nicht erwähnen.

So sieht ein typischer Tag bei GOLD 3 mit Sauerstofftherapie aus:

Was täglich anfälltKriteriumpro Tag
Inhalation morgens, mittags, abends5.4Sauerstoffgabe & Inhalationsgerät3
Sauerstoffbrille an- und ablegen5.4Sauerstoffgabe & Inhalationsgerät4
Tabletten morgens und abends5.1Medikation2
Sauerstoffsättigung messen5.6Messung von Körperzuständen1
Maßnahmen pro Tag10

Mehr als 8 Maßnahmen am Tag ergeben die volle Punktzahl in diesem Block. Zusammen mit wöchentlichem Lungensport und dem monatlichen Arztbesuch kommen 4 Rohpunkte zusammen – und damit 15 gewichtete Punkte allein aus Modul 5. Vereinfachtes Rechenbeispiel, keine Zusage für den Einzelfall.

Fünfzehn Punkte sind mehr als die Hälfte des Weges zu Pflegegrad 2, der bei 27 Punkten beginnt. Und sie entstehen, bevor überhaupt über Duschen, Anziehen oder Treppen gesprochen wurde. Deshalb gilt für die Vorbereitung: Schreiben Sie einen vollständigen Tag auf, Maßnahme für Maßnahme, und bringen Sie diese Liste mit.

Mitgezählt werden außerdem Arzt- und Therapiebesuche. Lungensport einmal die Woche, die Quartalsvorstellung beim Pneumologen, die Reha-Nachsorge – alles mit Datum und Häufigkeit notieren. Wer dabei Hilfe braucht, hält auch das fest.

Sauerstofftherapie

Pflegegrad bei COPD mit Sauerstoff

Eine Sauerstoff-Langzeittherapie wird verordnet, wenn der Sauerstoffgehalt im Blut dauerhaft zu niedrig ist, und sie läuft meist 16 Stunden am Tag oder länger. Daraus folgt kein automatischer Pflegegrad – aber sie wirkt sich an zwei Stellen deutlich aus.

Erstens in Modul 5: Das Anlegen und Abnehmen der Sauerstoffbrille, das Bereitstellen und Reinigen des Geräts und der Wechsel zwischen Konzentrator und mobiler Flasche sind jeweils eigene Maßnahmen – und sie fallen mehrfach täglich an. Das ist der schnellste Weg über die Acht-Maßnahmen-Schwelle.

Zweitens in Modul 1 und 6: Wer an ein Gerät gebunden ist, verlässt die Wohnung seltener. Das mobile Gerät wiegt mehrere Kilo, die Reichweite ist begrenzt, und der Weg zum Arzt wird ohne Begleitung schwierig. Diese Folgen gehören ins Protokoll – nicht die Therapie selbst, sondern was sie im Alltag bedeutet.

Nach einer Exazerbation: Antrag noch im Krankenhaus stellen

Eine akute Verschlechterung mit Klinikaufenthalt ist bei fortgeschrittener COPD der Regelfall – und der beste Zeitpunkt für den Antrag. Liegt die Person im Krankenhaus oder in der Reha und ist die Begutachtung nötig, um die Anschlussversorgung zu sichern, muss sie innerhalb einer Woche stattfinden statt innerhalb von 25 Arbeitstagen. Begutachtet wird dann direkt in der Einrichtung.

Dasselbe gilt, wenn eine pflegende Angehörige ihrem Arbeitgeber Pflegezeit ankündigt. Zu Hause verkürzt sich die Frist dadurch auf zwei Wochen. Und hält die Pflegekasse eine Frist nicht ein, stehen Ihnen 70 Euro für jede begonnene Woche zu – unaufgefordert.

Die Begutachtung

So bereiten Sie den Termin vor

COPD ist eine Erkrankung, bei der die Vorbereitung besonders viel ausmacht – weil fast alles, worauf es ankommt, im Termin unsichtbar bleibt. Eine Stunde im Sitzen zeigt keine Atemnot.

Schreiben Sie einen kompletten Tag auf, Maßnahme für Maßnahme

Jede Inhalation, jedes Anlegen der Sauerstoffbrille, jede Tablette, jede Messung – mit Uhrzeit. Diese Liste ist das wertvollste Dokument, das Sie mitbringen können, und sie kostet Sie zwanzig Minuten.

Beschreiben Sie Tätigkeiten in Pausen, nicht in Ja oder Nein

„Ich dusche im Sitzen und brauche danach eine halbe Stunde" statt „geht noch". „Bis zum Briefkasten muss ich zweimal stehen bleiben" statt „ich komme raus". Pausen und Erholungszeiten sind die eigentliche Einschränkung.

Machen Sie Ihre Anpassungen sichtbar

Duschhocker, Bett im Erdgeschoss, Rollator, Einkauf nur noch mit dem Auto, aufgegebene Hobbys. Sagen Sie dazu, seit wann – das zeigt den Verlauf und verhindert, dass die Anpassung als Selbstständigkeit gewertet wird.

Legen Sie Befunde und Exazerbationen bei

Lungenfunktion mit FEV1-Wert, Sauerstoffverordnung, Medikamentenplan, Entlassungsbriefe der letzten Klinikaufenthalte. Die Zahl der Exazerbationen im Jahr sagt mehr über Ihren Alltag aus als ein einzelner Messwert.

Bitten Sie um einen Termin am Morgen

Viele COPD-Patienten sind morgens am schlechtesten – zäher Schleim, Abhusten, der Start dauert. Genau dieser Zustand prägt den Tag und sollte im Gutachten ankommen.

Bei Ablehnung: Widerspruch innerhalb eines Monats

Prüfen Sie im Gutachten vor allem Modul 5. Wurden Inhalation und Sauerstoff überhaupt einzeln gezählt? Ein begründeter Widerspruch beim Pflegegrad hat hier besonders gute Aussichten, weil dieser Punkt regelmäßig übersehen wird.

Wie Sie den Pflegegrad beantragen, steht bei uns Schritt für Schritt, und welche Fragen im Termin kommen, zeigt der Fragenkatalog zur Pflegebegutachtung. Wie ein knapper Fall am Ende aussieht, lässt sich gut an unserem Fallbeispiel für Pflegegrad 2 nachvollziehen.

Finanzierung

Was die Pflegekasse bei COPD übernimmt

Steht der Pflegegrad, ist die Hilfe von JUHI ab Grad 2 für Sie kostenfrei – wir rechnen direkt mit Ihrer Pflegekasse ab. Weil COPD über Jahre fortschreitet, lohnt der Blick auf alle Stufen:

Pflegegrad Pflegegeld Pflegesachleistungen Entlastungsbetrag
Pflegegrad 1––131 €
Pflegegrad 2347 €796 €131 €
Pflegegrad 3599 €1.497 €131 €
Pflegegrad 4800 €1.859 €131 €

Beträge pro Monat, Stand 2026. Pflegegrad 1 bringt kein Pflegegeld, aber den Entlastungsbetrag – bei JUHI sind das vier volle Stunden im Monat.

Entlastungsbetrag (131 €/Monat)

Schon ab Pflegegrad 1, ohne gesonderten Antrag. Der Entlastungsbetrag ist für die meisten der Einstieg – gerade wenn es zunächst nur um Putzen und Einkaufen geht.

Verhinderungs- & Kurzzeitpflege (3.539 €/Jahr, ab Pflegegrad 2)

Ein gemeinsamer Jahresbetrag aus Verhinderungspflege und Kurzzeitpflege, frei aufteilbar. Zusammen mit dem Entlastungsbetrag sind das rund 13 Stunden im Monat, und das Pflegegeld bleibt erhalten.

Wohnumfeld anpassen (bis 4.000 € je Maßnahme)

Bei COPD oft der größte Hebel überhaupt: bodengleiche Dusche, Haltegriffe, Treppenlift. Wie oft Sie den Zuschuss der Pflegekasse bekommen und was dazuzählt, haben wir gesondert aufgeschrieben.

Ab 2027: Sozialraumbudget (175 €/Monat, ab Pflegegrad 2)

Mit der Pflegereform löst das Sozialraumbudget den Entlastungsbetrag ab – bei JUHI 5 volle Stunden. JUHI darf diese Leistung erbringen und direkt mit Ihrer Pflegekasse abrechnen. Pflegegrad 1 erhält kein Sozialraumbudget.

Reform zum 1. Januar 2027 – was das für einen Antrag jetzt bedeutet

Das Bundeskabinett hat am 30. September 2026 den Entwurf des Pflegeneuordnungsgesetzes beschlossen. Bundestag und Bundesrat haben noch nicht zugestimmt, der Inhalt kann sich also noch ändern. Vorgesehen ist unter anderem, dass die Punktgrenzen steigen: Pflegegrad 1 künftig ab 15, Pflegegrad 2 ab 30 Punkten.

Für bereits anerkannte Pflegegrade ist Bestandsschutz vorgesehen, und maßgeblich soll das Recht zum Zeitpunkt der Antragstellung sein. Bei einer COPD, die ohnehin fortschreitet, spricht das dafür, den Antrag nicht ins neue Jahr zu schieben.

So läuft es ab

Hilfe, die Ihnen Atemluft spart

Bei COPD ist Hausarbeit nicht lästig, sondern anstrengend im Wortsinn. Staubsaugen, Betten beziehen, Fenster putzen, die Wäsche in den Keller tragen – das sind genau die Bewegungen mit erhobenen Armen und vorgebeugtem Oberkörper, bei denen die Luft am schnellsten knapp wird.

Dazu kommt ein Punkt, den viele nicht auf dem Schirm haben: Hausstaub und scharfe Reinigungsmittel sind Reizstoffe. Wir wischen feucht statt zu kehren, arbeiten mit mild dosierten Mitteln und lüften anschließend durch – und wenn Sie empfindlich reagieren, bleiben Sie währenddessen einfach in einem anderen Raum.

Helferin wischt im Wohnzimmer feucht Staub, im Hintergrund sitzt ein älterer Mann mit Sauerstoffbrille im Sessel

Feucht statt trocken, mild dosiert und mit Lüften danach – bei COPD ist das kein Detail.

Alles, was Luft kostet

Saugen, Wischen, Betten beziehen, Fenster, Bad. Vor allem das über Kopf und in gebückter Haltung.

Staubarm arbeiten

Feucht wischen statt kehren, milde Mittel, danach lüften. Auf Wunsch arbeiten wir, während Sie in einem anderen Raum sind.

Einkauf und Treppen

Getränkekisten, Wäschekorb in den Keller, der Weg zur Apotheke. Die Einkaufshilfe lässt sich auch einzeln buchen.

Kochen in Ruhe

Essen und Atmen gleichzeitig ist bei COPD anstrengend. Wir kochen vor, portionieren und sorgen für kleinere Mahlzeiten über den Tag.

Verlässliche Termine

Gleicher Tag, gleiche Uhrzeit, immer dieselbe Person – Sie müssen nichts erklären und niemandem hinterherlaufen.

Begleitung nach draußen

Zum Pneumologen, zum Lungensport, einmal um den Block. Mit dem mobilen Gerät allein unterwegs zu sein, trauen sich viele nicht mehr.

Jeder Einsatz dauert mindestens 2 Stunden. Neben Haushaltshilfe und Alltagshilfe bieten wir die Betreuung als eigene Leistung an, wenn vor allem Anwesenheit gebraucht wird. Wer selbst pflegt, sollte die eigenen Ansprüche kennen: Pflegende Angehörige lassen Rentenpunkte und Pflegeunterstützungsgeld regelmäßig liegen.

Kosten & Vorteile

Was kostet die Hilfe bei COPD?

32,75 € / Stunde

Volle 60 Minuten – vollständig von der Pflegekasse übernommen ab Pflegegrad 2. Ambulante Pflegedienste verlangen häufig über 50 € und zählen dabei nur 45 Minuten als Stunde, deutlich mehr also, als eine Haushaltshilfe auf dem freien Markt kostet.

Keine Kosten für Sie – direkte Abrechnung mit Ihrer Pflegekasse.

Ihre Vorteile mit JUHI:

Keine Kosten für Sie: Die Pflegekasse trägt alles, wenn Pflegegrad 2 oder höher vorliegt und Sie gesetzlich versichert sind.

Staubarmes Arbeiten: Feucht statt trocken, milde Mittel, Lüften danach – auf Wunsch, während Sie nebenan sind.

Wir nehmen die schweren Wege ab: Keller, Treppen, Getränkekisten, Großeinkauf.

Mit dem Pflegedienst kombinierbar: Behandlungspflege und Haushaltshilfe laufen nebeneinander, ohne sich zu kürzen.

Auch 2027 für Sie da: Als anerkannter Anbieter dürfen wir das Sozialraumbudget erbringen und abrechnen.

Nachweislich gut: Berliner Unternehmerpreis 2025 und über 8.000 zufriedene Kunden deutschlandweit.

JUHI ist in über 40 Städten deutschlandweit aktiv – finden Sie Ihre Haushaltshilfe in der Nähe.

In nur 3 Schritten

zu Ihrer Hilfe

grünes Juhi Herz
Anfragen

Sie stellen innerhalb von 2 Minuten eine kurze Anfrage über unser Formular. Wir melden uns innerhalb weniger Stunden bei Ihnen zurück.

Beratungsgespräch

In einem kurzen Beratungsgespräch klären
wir alle offenen Fragen, sprechen über Ihre Bedürfnisse und erstellen die Vertragsunterlagen.

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Sollte alles passen, ermitteln wir anhand Ihrer Bedürfnisse eine passende Hilfsperson für Sie, die direkt einen ersten Termin mit Ihnen vereinbart.

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Hilfe 💚

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Kundenstimmen

Darum lieben unsere Kunden JUHI

Ein Erfahrungsbericht von Frau Acquah.

Ein Tag mit dem JUHI Helfer Dustin.

Ein Erfahrungsbericht von Familie Grafe.

Ein Erfahrungsbericht von Herrn Rohde aus Dortmund.

Ihr Anspruch auf monatliche Hilfe

Ab Pflegegrad 1 stehen Ihnen monatlich mind. 4 Stunden Hilfe zu.

Ab Pflegegrad 2 bis 5 haben Sie Anspruch auf bis zu 13 Stunden monatliche Entlastung.

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Pflegende Angehörige in Zahlen

Schätzungweise 8 Millionen pflegende Angehörige deutschlandweit.
‍
Oft übernehmen Angehörige die Pflege und reduzieren ihre Arbeitszeit, um für ihre Liebsten da zu sein – rund 33 % der Pflegenden arbeiten deshalb in Teilzeit. Die körperliche und emotionale Belastung dieser Aufgabe ist enorm: Über 56 % der pflegenden Angehörigen berichten von mentalen Herausforderungen. Die Zahlen verdeutlichen die Wichtigkeit professioneller Unterstützung und gezielter Entlastung im Pflegealltag.

Deutschlandweit mindestens

8 Mio.

pflegende Angehörige

In Teilzeit gehen

33%

um ihre Angehörigen zu pflegen

Durch die enorme Belastung leiden

> 56%

an mentaler Gesundheit

Warum wir?

Flexibel
Günstig
Anerkannt
Versichert
Feste Helfer
Juhi Logo im Hintergrund
alt="Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey überreich den drei Gründern Jost, Burak und Ali den Berliner Unternehmenspreis 2025"
Die drei Gründer von JUHI lächeln in die Kamera und halten den Altenpflegepreis 2023 in die Kamera.
alt="Gründern Burak und Ali wird der Soziale Innovationspreis 2023 überreicht"
alt="JUHI Gründer Burak und Ali mit der Jury der Con Sozial"

8 Jahre Branchenpionier

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Einer der führenden und ersten anerkannten Anbieterim Bereich der Alltags- und Haushaltshilfe seit 2018.

+ 8.000 zufriedene Kunden

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Wir verbinden Pflegebedürftige mit jungen, engagierten Helfern. Dadurch fördern wir den Austausch zwischen den Generationen und stärken das soziale Miteinander.

Mehrfach ausgezeichnet

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JUHI wurde 2025 von der Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey mit dem Berliner Unternehmerpreis ausgezeichnet. Zudem 2023 Sozialer Innovationspreis & Jury- und Besucherpreis auf Deutschlands größter Altenpflegemesse.

Alltags- und Haushaltshilfe durch JUHI vs. Pflegedienste

JUHI
Pflegedienste
Stundenumfang
Mind. 5 Stunden (á 60 Min.) pro Monat ab Pflegegrad 1. Stundensatz 32,75€ inkl. Anfahrt.
max. 2 Stunden pro Monat
Stundensatz >50€
1 Stunde = 45 Min Hilfe.
Feste Hilfsperson
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Zuteilungsdauer
Im Schnitt innerhalb von 4 Tagen.
Kaum Kapazitäten.
Flexibilität
Unsere Helfer betreuen im Durchschnitt 2-3 Kunden. Flexible Terminplanung möglich.
Keine Flexibilität, aufgrund der Tourenplanung.
Qualität
Über 8.000 Kunden in +40 Städten.
Qualität schwankt, aufgrund kleiner Pflegedienste.
Zuverlässigkeit
Unsere Helfer durchlaufen einen mehrstufigen Bewerbungsprozess inkl. Interview, Führungszeugnis und Pflegeschulung gemäß
§3 Abs.3 Nr.6 PuVo.
Schwankende Zuverlässigkeit, aufgrund Personalmangel.
Keine Vertragsbindung
Sie können jederzeit kündigen, sollten Sie mit unserer Dienstleistung unzufrieden sein (Sonderkündigungsrecht).
Unterschiedliche Handhabe.
Stundenumfang
Mind. 5 Stunden (á 60 Min.) bei Pflegegrad 1. Stundensatz 32,75€.
Feste Hilfsperson
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Zuteilungsdauer
Im Schnitt innerhalb von 4 Tagen.
Flexibilität
Unsere Helfer betreuen im Durchschnitt 2-3 Kunden. Flexible Terminplanung möglich.
Qualität
Über 8.000 Kunden in +40 Städten
Zuverlässigkeit
Unsere Helfer durchlaufen einen mehrstufigen Bewerbungsprozess inkl. Interview, Führungszeugnis und Pflegeschulung gemäß §3 Abs. 3 Nr.6 PuVo.
Stundenumfang
Zwischen 2 Stunden
Stundensatz >50€
1 Stunde = 45 Min Hilfe
Feste Hilfsperson
Zuteilungsdauer
Kaum Kapazitäten.
Flexibilität
Keine Flexibilität, aufgrund der Tourenplanung.
Qualität
Qualität schwankt, aufgrund kleiner Pflegedienste.
Zuverlässigkeit
Schwankende Zuverlässigkeit, aufgrund Personalmangel.

Partnerstimmen

Darum arbeiten unsere Partner so gerne mit uns zusammen

"Ich konnte mehreren Pflegebedürftigen [...] JUHI empfehlen. Nicht nur die bisher unversorgten Kunden waren sehr zufrieden, auch die schon versorgten Familien waren [...] begeistert. Da ich die Geschäftsführer auch persönlich [...] kennenlernen durfte und [...] beeindruckt bin, hoffe ich als bundesweit tätiger Pflegeberater [...], dass bald in allen Bundesländern JUHI anerkannt und eine Entlastung für viele der von mir begleiteten pflegenden Eltern möglich wird."
Markus Oppel, Pflegeberater
alt=" Bundesweit tätiger Pflegeberater Markus Oppel"
Die Zusammenarbeit mit euch hat nicht nur mich, sondern auch meine Kunden begeistert. Euer innovatives Konzept von "alt" und "jung" geht über normale Dienstleistungen hinaus und schafft eine unterstützende und bereichernde Verbindung. Eure Flexibilität und individuelle Anpassungsfähigkeit sind bewundernswert, und eure Bemühungen verdienen höchsten Respekt. Ich bin dankbar für die Zusammenarbeit mit der JUHI GmbH.
Didar Dündar, Pflegeberaterin
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Wir sind JUHI - Die Nr. 1 der Alltags- und Haushaltshilfe

Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, die Alltagshilfe für pflegebedürftige Menschen zugänglicher zu machen. Diese Hilfe bieten wir mit Schülern, Studenten und Azubis als Alltagshelfer an und stellen somit den Austausch der Generationen wieder her.

Wir rechnen mit allen  
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Sehr nette Helferinnen, man kann diese Dienstleistung nur weiterempfehlen. Den medizinischen Pflegekräften fehlt es häufig an der Zeit mehr als nur die rein medizinischen Dienstleistungen zu erbringen. Da kommt dieses Angebot genau richtig.
Erika Klaus aus Berlin
JUHI hilft uns dabei, unser Leben zu Hause zu verbessern. Einkaufen (schwere Dinge wie Flaschen, Dosen u.ä) funktionieren viel leichter. Staubsaugen, auf den Schränken wischen - da brauchen wir Hilfe. Und JUHI hat uns ein fleißigen Helfer geschickt.
Marina Wichner
Die JUHI GmbH ist ein modernes, innovatives Unternehmen mit einem professionellen und freundlichen Gründerteam. Die Helfer erledigen ihren Job ebenso mit viel Herz. Ein tolles Unternehmen, mit einem wichtigen Auftrag. Klare Weiterempfehlung!
Marc Heine
Sehr nette Helferinnen, man kann diese Dienstleistung nur weiterempfehlen. Den medizinischen Pflegekräften fehlt es häufig an der Zeit mehr als nur die rein medizinischen Dienstleistungen zu erbringen. Da kommt dieses Angebot genau richtig.
Erika Klaus aus Berlin
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Marc Heine
Meine Mutter ist mit dem Service der JUHI GmbH ausgesprochen zufrieden. Sie wurde freundlich beraten, alles lief professionell und zuverlässig ab. Man merkt, dass hier mit viel Erfahrung und Engagement gearbeitet wird. Klare Empfehlung!
Nabegh Issa
Ich habe Pflegegrad 1 und Anspruch auf Haushaltshilfe und hab mich für JUHI entschieden und bereue es nicht.Von Anfang sehr freundlich und hilfsbereit, schon am Telefon. Keine Frage war zu dumm und Bedenken oder Zweifel wurden ernst genommen. Jetzt hab ich eine Haushaltshilfe die eine große Stütze ist.Alles wird in einem Bericht festgehalten was gemacht wurde und wie lange gebraucht wurde.So hat man auch eine Übersicht das auch alles korrekt angegeben wurde. Ich bin im ganzen sehr zufrieden
Marion H.
Ich bin 52 Jahre alt und von Geburt an querschnittgelähmt. Ich dachte, ich sei noch zu jung, um zur Klientel von JUHI zu passen, aber eine sehr nette und kompetente Mitarbeiterin versicherte mir,dass jeder der einen Pflegegrad hat, dort Hilfe bekommen könnte. Ich habe ihr meine Daten und meine Wünsche und Bedürfnisse genannt, sie sagte, sie würde den passenden Mitarbeiter für mich finden, und dieser würde sich bei mir melden, um den ersten Termin ausmachen. Außerdem teilte sie mir mit, wie viele Stunden Hilfe ich bekomme und schickte mir meinen Vertrag zu. Zwei Tage später meldete sich mein JUHI, und wir machten unseren ersten Termin aus. Dieser hat inzwischen stattgefunden, und ich bin ausgesprochen glücklich und zufrieden.
Daniela Gloger
Dieses Unternehmen ist absolute Spitze und ein totaler Gewinn für unseren Haushalt. Meine Frau als meine Bevollmächtigte ist überglücklich über diese enorme Entlastung. Vielen Dank.
Detlef Schöwe
Bin begeistert von juhi! Habe eine Pflegestufe und lange nach einer Hilfe gesucht. Bei juhu war ich endlich an der richtigen Adresse. Völlig unkompliziert und fachkundig würde ich beraten und habe superschnell eine Haushaltshilfe vermittelt bekommen. Bin total zufrieden mit ihr. Auch die Betreuung von juhi ist super. Immer ansprechbar, nett und freundlich und kompetent. Kann ich nur empfehlen
Edelgard Gerber
Nachdem ich vergebens Hilfe für hauswirtschaftliche Hilfe gesucht habe und das vorliegende Rezept von der Reha Klinik verfallen mußte bin ich auf Juhi gestossen. Inzwischen Pflegestufe Eins betreut mich JUHI in den häuslichen arbeiten. Toll wenn junge Menschen Älteren und kranken Menschen helfen. Es ist nicht nur Hilfe sondern auch Mut und Kraft. Wird von Kassen anerkannt und abgerechnet. Professionell und schnell bekam ich Hilfe. Vielen Dank und alles Gute
Leonore Otto
Die JUHI GmbH ist ein modernes, innovatives Unternehmen mit einem professionellen und freundlichen Gründerteam. Die Helfer erledigen ihren Job ebenso mit viel Herz. Ein tolles Unternehmen, mit einem wichtigen Auftrag. Klare Weiterempfehlung!
Marc Heine
JUHI hilft uns dabei, unser Leben zu Hause zu verbessern. Einkaufen (schwere Dinge wie Flaschen, Dosen u.ä) funktionieren viel leichter. Staubsaugen, auf den Schränken wischen - da brauchen wir Hilfe. Und JUHI hat uns ein fleißigen Helfer geschickt.
Marina Wichner
Sehr nette Helferinnen, man kann diese Dienstleistung nur weiterempfehlen. Den medizinischen Pflegekräften fehlt es häufig an der Zeit mehr als nur die rein medizinischen Dienstleistungen zu erbringen. Da kommt dieses Angebot genau richtig.
Erika Klaus aus Berlin

Häufige Fragen

FAQs zu Pflegegrad bei COPD

GOLD 3 bedeutet einen FEV1-Wert zwischen 30 und 49 Prozent des Sollwerts, also eine schwere Atemwegsverengung. Einen automatischen Pflegegrad gibt es daraus nicht, weil der Medizinische Dienst nicht die Lungenfunktion bewertet, sondern die Selbstständigkeit im Alltag. In der Praxis liegt GOLD 3 meist bei Pflegegrad 2 bis 3. Entscheidend ist, ob Duschen, Anziehen und das Verlassen der Wohnung noch allein gelingen – und wie viele Maßnahmen wie Inhalation und Sauerstoffgabe täglich anfallen.

GOLD 4 bedeutet einen FEV1-Wert unter 30 Prozent, häufig mit Atemnot in Ruhe und Sauerstoff-Langzeittherapie. In der Praxis liegt der Pflegegrad dann meist bei 3 bis 4. Auch hier gilt kein Automatismus, maßgeblich ist allein das Gutachten. Wer dauerhaft Sauerstoff braucht, erreicht allerdings in Modul 5 schnell die volle Punktzahl, weil jedes An- und Ablegen der Sauerstoffbrille einzeln zählt.

Nein, eine Sauerstoff-Langzeittherapie allein löst keinen Pflegegrad aus. Sie wirkt sich aber deutlich aus: In Modul 5 zählen das An- und Ablegen der Sauerstoffbrille, das Bereitstellen und Reinigen des Geräts und der Wechsel auf die mobile Flasche jeweils als eigene Maßnahme, und das mehrfach täglich. Mehr als acht Maßnahmen am Tag ergeben dort die volle Punktzahl. Dazu kommen die Folgen im Alltag: kleinerer Radius, Hilfe bei Wegen, weniger Kontakte.

Das ist bei COPD häufig, und meist liegt es an zwei Punkten. Erstens wird im Termin oft „das geht noch" gesagt, obwohl es nur mit Pausen und langer Erholung geht – beschreiben Sie Tätigkeiten deshalb in Pausen statt in Ja oder Nein. Zweitens wird Modul 5 übersehen: Inhalationen, Sauerstoff, Medikamente und Messungen müssen einzeln und pro Tag gezählt werden. Sie haben einen Monat ab Zugang des Bescheids Zeit für einen Widerspruch – fordern Sie vorher das vollständige Gutachten an.

GOLD 2 bedeutet einen FEV1-Wert zwischen 50 und 79 Prozent. Ein Pflegegrad ist hier möglich, aber nicht die Regel – in der Praxis meist Pflegegrad 1, bei deutlichen Einschränkungen auch Pflegegrad 2. Entscheidend ist, was im Alltag konkret nicht mehr allein geht: Treppen, Großeinkauf, Duschen ohne Pause. Kommen bereits tägliche Inhalationen und Medikamente dazu, lohnt der Antrag eher, als die meisten annehmen.

Ab Pflegegrad 2 ja: Wir rechnen direkt mit Ihrer Pflegekasse ab, Sie zahlen nichts dazu und reichen nichts ein. Bei Pflegegrad 1 steht Ihnen der Entlastungsbetrag von 131 Euro im Monat zu, das sind bei JUHI vier volle Stunden. Besteht noch kein Pflegegrad, kommt unter Umständen die Krankenkasse nach § 38 SGB V infrage, etwa nach einem Klinikaufenthalt wegen einer Exazerbation.

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