Wir übernehmen Haushalt und Betreuungszeit, damit Angehörige durchatmen können – ab Pflegegrad 2 vollständig von der Pflegekasse bezahlt.
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Demenz und Pflegegrad
Pflegegrad bei Demenz – was Ihnen zusteht
Der häufigste Satz, den wir von Angehörigen hören, lautet: „Körperlich ist sie eigentlich noch fit." Genau dieser Satz kostet bei der Begutachtung Punkte – und er ist der Grund, warum Menschen mit Demenz regelmäßig einen zu niedrigen Pflegegrad bekommen.
Denn Demenz nimmt nicht zuerst die Beine, sondern die Fähigkeit, den eigenen Alltag zu steuern. Wer noch allein laufen, essen und sich waschen kann, dies aber nur tut, wenn ihn jemand daran erinnert, dabei anleitet oder die Reihenfolge vorgibt, ist nach dem Gesetz nicht selbstständig. Das ist der entscheidende Hebel, und ihn übersehen die meisten Familien.
Rund 1,8 Millionen Menschen in Deutschland lebten Ende 2025 mit einer Demenz – so die Berechnung des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen im Auftrag der Deutschen Alzheimer Gesellschaft. Bis 2050 werden 2,3 bis 2,6 Millionen erwartet. Die große Mehrheit wird zu Hause versorgt, meist von Angehörigen, die den Alltag nebenher stemmen.
Genau dort setzt JUHI an: Wir übernehmen Haushalt und Betreuungszeit, damit Angehörige wieder Luft bekommen. Ab Pflegegrad 2 trägt die Pflegekasse die Kosten vollständig – Sie zahlen nichts dazu. Das gilt auch über die Pflegereform hinaus: JUHI darf das Sozialraumbudget ab 2027 erbringen und direkt mit Ihrer Pflegekasse abrechnen.
JUHI ist kein ambulanter Pflegedienst und leistet keine medizinische Behandlungspflege. Unser Feld ist der Alltag: Haushalt, Einkauf, Begleitung und verlässliche Anwesenheit.
Einstufung
Welcher Pflegegrad ist bei Demenz möglich?
Die Diagnose allein löst keinen Pflegegrad aus. Der Medizinische Dienst bewertet ausschließlich, wie selbstständig jemand im Alltag noch ist, und vergibt dafür Punkte in sechs Modulen. Bei Demenz liegt das Gewicht anders als bei körperlichen Erkrankungen:
4
Selbstversorgung
Waschen, Anziehen, Essen. Hier zählt nicht, ob jemand es körperlich kann, sondern ob er es ohne Aufforderung tut.
40 %
5
Umgang mit Krankheit & Therapie
Medikamente zuverlässig einnehmen, Arzttermine wahrnehmen – bei Demenz fast nie eigenständig möglich.
20 %
2
Kognitive & kommunikative Fähigkeiten
Das Kernmodul bei Demenz: Orientierung, Gedächtnis, Entscheidungen treffen, Gespräche führen.
15 %
3
Verhaltensweisen & psychische Problemlagen
Nächtliche Unruhe, Weglauftendenz, Aggression, Ängste, Abwehr bei der Pflege.
15 %
6
Alltagsleben & soziale Kontakte
Tagesstruktur selbst gestalten, Kontakte pflegen, sich beschäftigen.
15 %
1
Mobilität
Aufstehen, Treppen, Fortbewegung – bei Demenz oft lange unauffällig und entsprechend punktarm.
10 %
Drei Module sind hier grün hervorgehoben, weil Demenz dort am stärksten durchschlägt. Und eine Regel arbeitet bei Demenz ausnahmsweise für die Betroffenen: Von Modul 2 und Modul 3 fließt nur der höhere der beiden Werte in die Bewertung ein. Wer kognitiv stark eingeschränkt ist, verliert also nichts, wenn das Verhalten unauffällig bleibt – und umgekehrt. Bei einer Erkrankung, die beide Bereiche trifft, zählt immer die schwerere Seite.
Bei einer beginnenden Demenz ist Pflegegrad 2 der Regelfall, im mittleren Stadium Pflegegrad 3 bis 4. Eine Zusage lässt sich daraus nicht ableiten – entscheidend ist allein, was im Gutachten landet. Wie viele Punkte in Ihrem Fall zusammenkommen, schätzt der Pflegegradrechner grob ab. Besonders knapp wird es bei einer Demenz im Frühstadium, wo oft wenige Punkte darüber entscheiden, ob es Pflegegrad 1 oder 2 wird.
Wichtig für 2026: geplante Reform zum 1. Januar 2027
Das Bundeskabinett hat am 30. September 2026 den Entwurf des Pflegeneuordnungsgesetzes (PNOG) beschlossen. Bundestag und Bundesrat haben noch nicht zugestimmt, der Inhalt kann sich also noch ändern. Vorgesehen ist unter anderem, dass die Punktgrenzen steigen – Pflegegrad 1 künftig ab 15, Pflegegrad 2 ab 30 Punkten.
Für bereits anerkannte Pflegegrade ist Bestandsschutz vorgesehen, und maßgeblich soll das Recht zum Zeitpunkt der Antragstellung sein. Gerade bei einer beginnenden Demenz, die ohnehin auf eine Begutachtung zusteuert, spricht das dafür, den Antrag nicht ins neue Jahr zu schieben.
Begutachtung
Die Fassade: warum Demenz im Termin kleiner wirkt
Menschen mit Demenz überspielen ihre Defizite erstaunlich gut. Im Fachjargon heißt das Fassadierung: Höflichkeitsfloskeln sitzen, der Händedruck ist fest, auf die Frage nach dem Befinden kommt „alles bestens". Wer die Person nicht kennt, merkt in einer Stunde wenig.
Dazu kommt ein zweiter Effekt, den wir bei fast jeder Familie erleben: Angehörige beschönigen mit. Aus Rücksicht, weil die Mutter danebensitzt. Aus Scham, weil nächtliches Herumirren oder Vorwürfe schwer auszusprechen sind. Und aus Gewöhnung – wer seit zwei Jahren jeden Morgen dieselben drei Erinnerungen gibt, hält das irgendwann für normal und erwähnt es nicht.
Typische Szene im Begutachtungstermin: Er wirkt gefasst und auskunftsfähig – sie weiß, wie der Alltag zwischen den Terminen aussieht.
Der Punkt, an dem die meisten Punkte verloren gehen
Die Begutachtungsrichtlinie kennt für jede Alltagstätigkeit vier Stufen. Entscheidend ist: Schon eine Aufforderung zählt als Einschränkung. Und ausdrücklich gilt, dass es unerheblich ist, ob die Beeinträchtigung der Selbstständigkeit auf Schädigungen geistiger Funktionen beruht – eine demenzbedingte Aufforderung zählt also genauso wie eine körperliche Hilfe.
0 Punkte
Selbstständig
Die Person führt die Tätigkeit ohne personelle Hilfe aus.
1 Punkt
Überwiegend selbstständig
Sie schafft es, wenn jemand sie auffordert, Dinge bereitlegt oder punktuell mithilft.
2 Punkte
Überwiegend unselbstständig
Nur noch geringe Anteile gelingen allein, es braucht umfassende Anleitung.
3 Punkte
Unselbstständig
Die Person kann sich nicht oder nur minimal beteiligen.
Die beiden mittleren Stufen sind der Bereich, in dem sich Demenz abspielt – und genau die werden im Termin verschenkt. Ein Beispiel aus Modul 4: Wer ans Essen erinnert werden muss, ist überwiegend selbstständig. Wer zu fast jedem Bissen motiviert werden muss, ist überwiegend unselbstständig. Beim Essen trennen diese beiden Stufen 3 und 6 Punkte – in einem Modul, das 40 % der Gesamtwertung ausmacht.
„Kann sie sich selbst waschen?" ist deshalb die falsche Frage. Die richtige lautet: „Würde sie sich waschen, wenn niemand sie daran erinnert, ihr die Sachen hinlegt und die Reihenfolge vorgibt?" Bei Demenz ist die Antwort fast immer nein – und damit ist die Person nicht selbstständig, egal wie fit sie wirkt.
So bereiten Sie die Begutachtung vor
Führen Sie zwei Wochen lang ein Alltagsprotokoll
Notieren Sie jede Erinnerung, jede Anleitung, jedes Nachkontrollieren – auch das, was Ihnen längst selbstverständlich vorkommt. Genau diese Kleinigkeiten sind die Punkte. Ein Satz pro Tätigkeit reicht.
Schreiben Sie die Nächte mit auf
Nächtliches Aufstehen, Umherirren, Rufen, Anziehen um drei Uhr morgens: Das gehört in Modul 3 und wird im Tagtermin nie sichtbar. Halten Sie fest, wie oft und wie lange.
Sprechen Sie vorher unter vier Augen
Bitten Sie den Gutachter um ein kurzes Gespräch ohne die erkrankte Person im Raum, oder reichen Sie Ihre Notizen schriftlich ein. So müssen Sie Unangenehmes nicht vor Ihrer Mutter aussprechen – der häufigste Grund für beschönigte Angaben.
Korrigieren Sie freundlich, aber sofort
Wenn Ihr Vater sagt, er koche täglich selbst, widersprechen Sie im Termin. Das fällt schwer, ist aber nötig: Der Gutachter darf nur bewerten, was er erfährt. Ein „Darf ich das kurz ergänzen?" genügt.
Legen Sie Diagnose und Verlauf bei
Arztbrief mit gesicherter Diagnose, Testergebnisse wie MMST oder DemTect, Medikamentenplan. Wichtig ist der Verlauf über die Zeit – er belegt, dass es sich nicht um einen schlechten Tag handelt.
Bei Ablehnung: Widerspruch, und zwar fristgerecht
Sie haben einen Monat ab Zugang des Bescheids. Fordern Sie das vollständige Gutachten an und prüfen Sie Modul für Modul, wo Aufforderung und Anleitung nicht erfasst wurden. Ein begründeter Widerspruch beim Pflegegrad führt öfter zum Erfolg, als die meisten Familien erwarten.
Liegt Pflegegrad 2 oder höher vor, ist die Hilfe von JUHI für Sie kostenfrei. Wir rechnen direkt mit Ihrer Pflegekasse ab – Sie strecken nichts vor und reichen nichts ein. Weil Demenz über Jahre fortschreitet, lohnt der Blick auf alle Pflegegrade:
Pflegegrad
Pflegegeld
Pflegesachleistungen
Entlastungsbetrag
Pflegegrad 2
347 €
796 €
131 €
Pflegegrad 3
599 €
1.497 €
131 €
Pflegegrad 4
800 €
1.859 €
131 €
Pflegegrad 5
990 €
2.299 €
131 €
Alle Beträge pro Monat, Stand 2026. Der Entlastungsbetrag ist in jedem Pflegegrad gleich hoch – er steigt nicht mit der Schwere der Demenz.
Entlastungsbetrag (131 €/Monat)
Bei JUHI sind das mindestens 4 volle Stunden im Monat. Der Entlastungsbetrag ist für die meisten Familien der Einstieg – ohne Antrag, allein mit dem Pflegegrad.
Verhinderungs- & Kurzzeitpflege (3.539 €/Jahr, ab Pflegegrad 2)
Seit dem 01.07.2025 ein gemeinsamer Jahresbetrag aus Verhinderungspflege und Kurzzeitpflege, frei aufteilbar. Zusammen mit dem Entlastungsbetrag kommen viele Familien auf rund 13 Stunden im Monat – und das Pflegegeld bleibt erhalten, solange die Hilfe unter acht Stunden am Tag bleibt.
Ab 2027: Sozialraumbudget (175 €/Monat, ab Pflegegrad 2)
Mit der Reform löst das Sozialraumbudget den Entlastungsbetrag ab – bei JUHI 5 volle Stunden. JUHI darf diese Leistung erbringen und direkt mit Ihrer Pflegekasse abrechnen. Pflegegrad 1 erhält kein Sozialraumbudget.
Tagespflege – der unterschätzte Topf
Gerade bei Demenz oft die größte Entlastung: Die Pflegekasse zahlt die Pflegekosten der Tagespflege bis zum Höchstbetrag, ohne dass Pflegegeld oder Sachleistungen gekürzt werden. Unterkunft, Verpflegung und Fahrt tragen Sie selbst. Tagespflege und Haushaltshilfe lassen sich problemlos kombinieren.
Entlastung für Angehörige
Der eigentliche Engpass sind nicht die Stunden – es ist die Dauerpräsenz
Bei Demenz verschiebt sich die Belastung weg von der körperlichen Arbeit hin zu etwas, das sich schlecht in Stunden messen lässt: Man kann nie ganz weg. Der Herd, die Haustür, die Frage zum fünften Mal. Viele Angehörige berichten, dass nicht das Waschen oder Kochen sie erschöpft, sondern dass sie seit Monaten keine zwei Stunden am Stück aus dem Kopf bekommen haben.
Deshalb lohnt es sich, die Budgets nicht nur in Putzstunden zu denken. Dieselben 13 Stunden im Monat können auch heißen: jede Woche drei Stunden, in denen jemand verlässlich da ist – und Sie zum Arzt, zum Einkaufen oder einfach spazieren gehen, ohne das Handy anzustarren.
Drei Stunden in der Woche, in denen jemand anders zuständig ist – für viele Angehörige der eigentliche Unterschied.
Planbare freie Zeit
Feste Termine statt spontaner Lücken. Was im Kalender steht, lässt sich auch wirklich nutzen.
Immer dieselbe Person
Bei Demenz entscheidend: Ein bekanntes Gesicht senkt Abwehr und Unruhe. Wechselndes Personal macht das Gegenteil.
Hilfe beim Papierkram
Anträge, Bescheide, Fristen. Wir sagen Ihnen, welche Leistung noch offen ist und wie Sie sie abrufen.
Kein schlechtes Gewissen
Hilfe anzunehmen ist kein Versagen. Wer dauerhaft pflegt, braucht Pausen, damit es lange gut geht.
Wer die Pflege übernimmt, erwirbt dabei unter Umständen Rentenpunkte und hat Anspruch auf Pflegeunterstützungsgeld. Pflegende Angehörige lassen beides regelmäßig liegen – besonders diejenigen, die die eigene Mutter pflegen und das für selbstverständlich halten.
So läuft es ab
Hilfe, die auf Demenz Rücksicht nimmt
Bei Demenz ist nicht entscheidend, wie schnell jemand putzt, sondern wie er mit Unruhe, Wiederholungen und Misstrauen umgeht. Deshalb kommt bei JUHI immer dieselbe Person, und Sie sprechen Ablauf und Uhrzeit direkt mit ihr ab.
Hauswirtschaft
Saugen, Wischen, Küche, Bad – und zwar so, dass nichts umgeräumt wird, was zur Orientierung gebraucht wird.
Kochen und gemeinsam essen
Warme Mahlzeiten, und vor allem: jemand sitzt dabei. Allein vergessen viele Erkrankte das Essen schlicht.
Einkauf und Begleitung
Supermarkt, Apotheke, Arzttermin – gemeinsam statt stellvertretend, solange das noch geht. Die Einkaufshilfe lässt sich auch einzeln buchen.
Verlässliche Tagesstruktur
Gleiche Zeit, gleicher Ablauf, gleiche Person. Struktur ist bei Demenz die wirksamste Beruhigung.
Beschäftigung statt Bespaßung
Wäsche zusammenlegen, Kartoffeln schälen, Fotos sortieren. Vertraute Handgriffe geben mehr Halt als jedes ausgedachte Programm zur Beschäftigung für Senioren.
Ein Blick auf das Drumherum
Wir sagen Ihnen, wenn uns etwas auffällt – abgelaufene Lebensmittel, ungeöffnete Post, ein wackliger Teppich.
Jeder Einsatz dauert mindestens 2 Stunden. Neben Haushaltshilfe und Alltagshilfe bieten wir die Betreuung auch als eigenständige Leistung an, wenn vor allem Anwesenheit gebraucht wird.
Kosten & Vorteile
Was kostet die Hilfe bei Demenz?
32,75 € / Stunde
Volle 60 Minuten – vollständig von der Pflegekasse übernommen ab Pflegegrad 2. Ambulante Pflegedienste verlangen häufig über 50 € und zählen dabei nur 45 Minuten als Stunde – deutlich mehr, als eine Haushaltshilfe auf dem freien Markt kostet.
Keine Kosten für Sie – direkte Abrechnung mit Ihrer Pflegekasse.
Ihre Vorteile mit JUHI:
Keine Kosten für Sie: Die Pflegekasse trägt alles, wenn Pflegegrad 2 oder höher vorliegt und Sie gesetzlich versichert sind.
Immer dieselbe Person: Bei Demenz der wichtigste Punkt überhaupt – ein bekanntes Gesicht senkt Abwehr und Unruhe.
Feste Zeiten: Kein wechselnder Tourenplan, sondern ein Rhythmus, auf den sich alle einstellen können.
Mit Tagespflege kombinierbar: Beides nebeneinander nutzbar, ohne dass sich die Budgets gegenseitig kürzen.
Auch 2027 für Sie da: Als anerkannter Anbieter dürfen wir das Sozialraumbudget erbringen und abrechnen.
Nachweislich gut: Berliner Unternehmerpreis 2025 und über 8.000 zufriedene Kunden deutschlandweit.
Schätzungweise 8 Millionen pflegende Angehörige deutschlandweit. Oft übernehmen Angehörige die Pflege und reduzieren ihre Arbeitszeit, um für ihre Liebsten da zu sein – rund 33 % der Pflegenden arbeiten deshalb in Teilzeit. Die körperliche und emotionale Belastung dieser Aufgabe ist enorm: Über 56 % der pflegenden Angehörigen berichten von mentalen Herausforderungen. Die Zahlen verdeutlichen die Wichtigkeit professioneller Unterstützung und gezielter Entlastung im Pflegealltag.
Deutschlandweit mindestens
8 Mio.
pflegende Angehörige
In Teilzeit gehen
33%
um ihre Angehörigen zu pflegen
Durch die enorme Belastung leiden
> 56%
an mentaler Gesundheit
Warum wir?
Flexibel
Günstig
Anerkannt
Versichert
Feste Helfer
8 Jahre Branchenpionier
Einer der führenden und ersten anerkannten Anbieterim Bereich der Alltags- und Haushaltshilfe seit 2018.
+ 8.000 zufriedene Kunden
Wir verbinden Pflegebedürftige mit jungen, engagierten Helfern. Dadurch fördern wir den Austausch zwischen den Generationen und stärken das soziale Miteinander.
Mehrfach ausgezeichnet
JUHI wurde 2025 von der Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey mit dem Berliner Unternehmerpreis ausgezeichnet. Zudem 2023 Sozialer Innovationspreis & Jury- und Besucherpreis auf Deutschlands größter Altenpflegemesse.
Alltags- und Haushaltshilfe durch JUHI vs. Pflegedienste
JUHI
Pflegedienste
Stundenumfang
Mind. 5 Stunden (á 60 Min.) pro Monat ab Pflegegrad 1. Stundensatz 32,75€ inkl. Anfahrt.
max. 2 Stunden pro Monat Stundensatz >50€ 1 Stunde = 45 Min Hilfe.
Feste Hilfsperson
Zuteilungsdauer
Im Schnitt innerhalb von 4 Tagen.
Kaum Kapazitäten.
Flexibilität
Unsere Helfer betreuen im Durchschnitt 2-3 Kunden. Flexible Terminplanung möglich.
Keine Flexibilität, aufgrund der Tourenplanung.
Qualität
Über 8.000 Kunden in +40 Städten.
Qualität schwankt, aufgrund kleiner Pflegedienste.
Zuverlässigkeit
Unsere Helfer durchlaufen einen mehrstufigen Bewerbungsprozess inkl. Interview, Führungszeugnis und Pflegeschulung gemäß §3 Abs.3 Nr.6 PuVo.
Schwankende Zuverlässigkeit, aufgrund Personalmangel.
Keine Vertragsbindung
Sie können jederzeit kündigen, sollten Sie mit unserer Dienstleistung unzufrieden sein (Sonderkündigungsrecht).
Unsere Helfer betreuen im Durchschnitt 2-3 Kunden. Flexible Terminplanung möglich.
Qualität
Über 8.000 Kunden in +40 Städten
Zuverlässigkeit
Unsere Helfer durchlaufen einen mehrstufigen Bewerbungsprozess inkl. Interview, Führungszeugnis und Pflegeschulung gemäß §3 Abs. 3 Nr.6 PuVo.
Stundenumfang
Zwischen 2 Stunden Stundensatz >50€ 1 Stunde = 45 Min Hilfe
Feste Hilfsperson
Zuteilungsdauer
Kaum Kapazitäten.
Flexibilität
Keine Flexibilität, aufgrund der Tourenplanung.
Qualität
Qualität schwankt, aufgrund kleiner Pflegedienste.
Zuverlässigkeit
Schwankende Zuverlässigkeit, aufgrund Personalmangel.
Partnerstimmen
Darum arbeiten unsere Partner so gerne mit uns zusammen
"Ich konnte mehreren Pflegebedürftigen [...] JUHI empfehlen. Nicht nur die bisher unversorgten Kunden waren sehr zufrieden, auch die schon versorgten Familien waren [...] begeistert. Da ich die Geschäftsführer auch persönlich [...] kennenlernen durfte und [...] beeindruckt bin, hoffe ich als bundesweit tätiger Pflegeberater [...], dass bald in allen Bundesländern JUHI anerkannt und eine Entlastung für viele der von mir begleiteten pflegenden Eltern möglich wird."
Markus Oppel, Pflegeberater
Die Zusammenarbeit mit euch hat nicht nur mich, sondern auch meine Kunden begeistert. Euer innovatives Konzept von "alt" und "jung" geht über normale Dienstleistungen hinaus und schafft eine unterstützende und bereichernde Verbindung. Eure Flexibilität und individuelle Anpassungsfähigkeit sind bewundernswert, und eure Bemühungen verdienen höchsten Respekt. Ich bin dankbar für die Zusammenarbeit mit der JUHI GmbH.
Wir sind JUHI - Die Nr. 1 der Alltags- und Haushaltshilfe
Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, die Alltagshilfe für pflegebedürftige Menschen zugänglicher zu machen. Diese Hilfe bieten wir mit Schülern, Studenten und Azubis als Alltagshelfer an und stellen somit den Austausch der Generationen wieder her.
Mein erster Besuch meiner neuen Helferin war ausgesprochen angenehm. Sehr freundlich, intelligent, kompetent, motiviert. Sie fühlte sich auch wohl. Denke das wird klappen.
vor 30 Min.
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Kiki Di Brita
Ich bin sehr zufrieden mit Juhi.
Habe vor Juhi zwei andere Pflegedienste gehabt, aber ich war nicht zufrieden.
Habe Pflegegrad 2 und beanspruche wöchentlich 2 Stunden. Könnte aber auch mehr in Anspruch nehmen. Aber ich versuche, so lange es noch geht, selbstständig zu sein.
vor 1 Tg.
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Gabriele Pausin
Freue mich jedesmal wenn Nils zu mir kommt 👍
vor 1 Std.
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Rein Gei
Seit Monaten Kunde bei JuHi. Beste Erfahrungen. Schnell, unbürokratisch, unproblematisch. DANKE!!!!!
vor 5 Tg.
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Evelyn König
Ich habe auch einen sehr freundlichen hilfsbereiten Helfer seit 2 Jahren
vor 2 Wo.
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Zucker Schnute
Ich kann diese Firma wärmstens empfehlen. Ich werde seit in Leipzig bezreut. Ich bin sehr zu frieden. Hab Juhi auch meiner Freundin in Berlin empfohlen und sie kümmern sich wirklich sehr gut um einen . Von mir gibt es 5 Sterne 😘❤️🫶🏻
vor 1 Wo.
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Markus Stoni
Also ich bin sehr froh mit meiner Hilfe ein sehr nettes junges Fräulein und sehr hilfsbereit und ordentlich indem was sie macht 110% von 100
vor 3 Wo.
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Elke Steinkleibl
Ich hatte heute HILFE, so wie erhofft. Jetzt sieht Leben zuversichtlich aus.❤️
vor 2 Std.
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Veren Ahi
Kann ich sehr empfehlen bin seit 1,5 Jahre sehr zufrieden mit meiner Haushaltshilfe ! 👍🎄
vor 6 Std.
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Renate Hennig
Wird von der Kasse bezahlt. Bin sehr zufrieden. Junge Menschen helfen den alten.
vor 5 Min.
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Karen-Andrea Koch
Ich bekomme alle 2 Wochen Unterstützung im Haushalt für Dinge, die ich selbst nicht mehr kann. Mir hat die Hilfe das Selbstbewußtsein gesteigert, weil ich mich in meinem eigenen Umfeld wohler fühlen kann. Und nebenher ist auch Zeit für nette Gespräche. Ich möchte die Hilfe meines Juhi-Engels nicht missen.🌺
vor 4 Wo.
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Sabine Andjelkovic
Ich habe jetzt so eine Alltagshilfe und bin begeistert ich war erst bei einem anderen Pflegedienst und habe gewechselt und bin sehr froh das ich es getan habe, es ist ein Unterschied wie Tag und Nacht ich kann Juhi nur weiterempfehlen! Ich habe eine wunderbare junge fleißige und herzliche Helferin bekommen vielen Dank das ich grade diese fabelhafte junge Frau zugeteilt bekam!
vor 2 Mo.
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Wir rechnen mit allen gesetzlichen deutschen Pflegekassen ab.
Wobei darf JUHI unterstützen?
Wählen Sie aus zwischen Haushaltshilfe, Begleitung und Erledigungen, Betreuung oder einer Kombination aus allem.
Info
Pflegegrad vorhanden?
Dann stehen Ihnen bis zu 13 Std. monatliche Hilfe zu!
Sehr nette Helferinnen, man kann diese Dienstleistung nur weiterempfehlen. Den medizinischen Pflegekräften fehlt es häufig an der Zeit mehr als nur die rein medizinischen Dienstleistungen zu erbringen. Da kommt dieses Angebot genau richtig.
Erika Klaus aus Berlin
JUHI hilft uns dabei, unser Leben zu Hause zu verbessern. Einkaufen (schwere Dinge wie Flaschen, Dosen u.ä) funktionieren viel leichter. Staubsaugen, auf den Schränken wischen - da brauchen wir Hilfe. Und JUHI hat uns ein fleißigen Helfer geschickt.
Marina Wichner
Die JUHI GmbH ist ein modernes, innovatives Unternehmen mit einem professionellen und freundlichen Gründerteam. Die Helfer erledigen ihren Job ebenso mit viel Herz. Ein tolles Unternehmen, mit einem wichtigen Auftrag. Klare Weiterempfehlung!
Marc Heine
Sehr nette Helferinnen, man kann diese Dienstleistung nur weiterempfehlen. Den medizinischen Pflegekräften fehlt es häufig an der Zeit mehr als nur die rein medizinischen Dienstleistungen zu erbringen. Da kommt dieses Angebot genau richtig.
Erika Klaus aus Berlin
JUHI hilft uns dabei, unser Leben zu Hause zu verbessern. Einkaufen (schwere Dinge wie Flaschen, Dosen u.ä) funktionieren viel leichter. Staubsaugen, auf den Schränken wischen - da brauchen wir Hilfe. Und JUHI hat uns ein fleißigen Helfer geschickt.
Marina Wichner
Die JUHI GmbH ist ein modernes, innovatives Unternehmen mit einem professionellen und freundlichen Gründerteam. Die Helfer erledigen ihren Job ebenso mit viel Herz. Ein tolles Unternehmen, mit einem wichtigen Auftrag. Klare Weiterempfehlung!
Marc Heine
Meine Mutter ist mit dem Service der JUHI GmbH ausgesprochen zufrieden. Sie wurde freundlich beraten, alles lief professionell und zuverlässig ab. Man merkt, dass hier mit viel Erfahrung und Engagement gearbeitet wird. Klare Empfehlung!
Nabegh Issa
Ich habe Pflegegrad 1 und Anspruch auf Haushaltshilfe und hab mich für JUHI entschieden und bereue es nicht.Von Anfang sehr freundlich und hilfsbereit, schon am Telefon. Keine Frage war zu dumm und Bedenken oder Zweifel wurden ernst genommen. Jetzt hab ich eine Haushaltshilfe die eine große Stütze ist.Alles wird in einem Bericht festgehalten was gemacht wurde und wie lange gebraucht wurde.So hat man auch eine Übersicht das auch alles korrekt angegeben wurde. Ich bin im ganzen sehr zufrieden
Marion H.
Ich bin 52 Jahre alt und von Geburt an querschnittgelähmt. Ich dachte, ich sei noch zu jung, um zur Klientel von JUHI zu passen, aber eine sehr nette und kompetente Mitarbeiterin versicherte mir,dass jeder der einen Pflegegrad hat, dort Hilfe bekommen könnte. Ich habe ihr meine Daten und meine Wünsche und Bedürfnisse genannt, sie sagte, sie würde den passenden Mitarbeiter für mich finden, und dieser würde sich bei mir melden, um den ersten Termin ausmachen. Außerdem teilte sie mir mit, wie viele Stunden Hilfe ich bekomme und schickte mir meinen Vertrag zu. Zwei Tage später meldete sich mein JUHI, und wir machten unseren ersten Termin aus. Dieser hat inzwischen stattgefunden, und ich bin ausgesprochen glücklich und zufrieden.
Daniela Gloger
Dieses Unternehmen ist absolute Spitze und ein totaler Gewinn für unseren Haushalt. Meine Frau als meine Bevollmächtigte ist überglücklich über diese enorme Entlastung. Vielen Dank.
Detlef Schöwe
Bin begeistert von juhi! Habe eine Pflegestufe und lange nach einer Hilfe gesucht. Bei juhu war ich endlich an der richtigen Adresse. Völlig unkompliziert und fachkundig würde ich beraten und habe superschnell eine Haushaltshilfe vermittelt bekommen. Bin total zufrieden mit ihr. Auch die Betreuung von juhi ist super. Immer ansprechbar, nett und freundlich und kompetent. Kann ich nur empfehlen
Edelgard Gerber
Nachdem ich vergebens Hilfe für hauswirtschaftliche Hilfe gesucht habe und das vorliegende Rezept von der Reha Klinik verfallen mußte bin ich auf Juhi gestossen. Inzwischen Pflegestufe Eins betreut mich JUHI in den häuslichen arbeiten. Toll wenn junge Menschen Älteren und kranken Menschen helfen. Es ist nicht nur Hilfe sondern auch Mut und Kraft. Wird von Kassen anerkannt und abgerechnet. Professionell und schnell bekam ich Hilfe. Vielen Dank und alles Gute
Leonore Otto
Die JUHI GmbH ist ein modernes, innovatives Unternehmen mit einem professionellen und freundlichen Gründerteam. Die Helfer erledigen ihren Job ebenso mit viel Herz. Ein tolles Unternehmen, mit einem wichtigen Auftrag. Klare Weiterempfehlung!
Marc Heine
JUHI hilft uns dabei, unser Leben zu Hause zu verbessern. Einkaufen (schwere Dinge wie Flaschen, Dosen u.ä) funktionieren viel leichter. Staubsaugen, auf den Schränken wischen - da brauchen wir Hilfe. Und JUHI hat uns ein fleißigen Helfer geschickt.
Marina Wichner
Sehr nette Helferinnen, man kann diese Dienstleistung nur weiterempfehlen. Den medizinischen Pflegekräften fehlt es häufig an der Zeit mehr als nur die rein medizinischen Dienstleistungen zu erbringen. Da kommt dieses Angebot genau richtig.
Erika Klaus aus Berlin
Häufige Fragen
FAQs zu Pflegegrad bei Demenz
Pflegestufen gibt es seit 2017 nicht mehr – sie wurden durch fünf Pflegegrade ersetzt. Bei Demenz ist bei beginnender Erkrankung Pflegegrad 2 der Regelfall, im mittleren Stadium Pflegegrad 3 bis 4. Entscheidend ist nicht die Diagnose, sondern wie selbstständig die Person im Alltag noch ist.
Pflegegeld gibt es ab Pflegegrad 2, wenn die Pflege zu Hause durch Angehörige organisiert wird: 347 € bei Pflegegrad 2, 599 € bei Pflegegrad 3, 800 € bei Pflegegrad 4 und 990 € bei Pflegegrad 5 im Monat. Pflegegrad 1 erhält kein Pflegegeld.
Hier werden zwei Kassen oft verwechselt. Die Krankenkasse zahlt die medizinische Seite: Arztbesuche, Medikamente, Heilmittel wie Ergotherapie und die ärztlich verordnete Behandlungspflege. Alle Leistungen rund um den Pflegegrad – Pflegegeld, Sachleistungen, Entlastungsbetrag, Verhinderungs- und Tagespflege – kommen dagegen von der Pflegekasse, die bei derselben Kasse angesiedelt ist, aber getrennt abrechnet.
Bei Pflegegrad 3 stehen monatlich 599 € Pflegegeld oder alternativ 1.497 € Pflegesachleistungen zur Verfügung, dazu 131 € Entlastungsbetrag. Hinzu kommen 3.539 € im Jahr aus dem gemeinsamen Betrag für Verhinderungs- und Kurzzeitpflege. Eine Demenz-Diagnose erhöht diese Beträge nicht zusätzlich – sie wirkt sich über die Einstufung aus.
Ja, und zwar deutlich. Die Begutachtungsrichtlinie bewertet nicht die körperliche Fähigkeit, sondern die Selbstständigkeit. Wer eine Tätigkeit nur nach Aufforderung ausführt, gilt als überwiegend selbstständig; wer ständig motiviert werden muss, als überwiegend unselbstständig. Ausdrücklich ist es dabei unerheblich, ob die Einschränkung auf einer Schädigung geistiger Funktionen beruht. Genau diese Aufforderungen werden im Termin am häufigsten vergessen.
Ja, als anerkannter Anbieter im Bereich der Alltags- und Haushaltshilfe dürfen wir das Sozialraumbudget nutzen und mit Ihrer Pflegekasse abrechnen.